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Zu wenig Vorsorge bei Darmkrebs - Info-Monat März

Weniger als ein Fünftel aller Kassenpatienten in Deutschland nutzt bisher die kostenlose Darmkrebsvorsorge ab dem 55. Lebensjahr. Damit zählt Darmkrebs weiter zu den zweithäufigsten Todesursache bei Krebserkrankungen.

Darauf weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in Berlin hin. Von 16,8 Millionen gesetzlich Versicherten gingen erst 13,4 Prozent der Männer und 15,1 Prozent der Frauen zur vorsorglichen Darmspiegelung. Sie kann als Kassenleistung alle zehn Jahre wiederholt werden.

Wird Darmkrebs im Frühstadium entdeckt, ist die Tumorerkrankung oft gut heilbar. Um Versicherte über die Gefahren des Darmkrebses und die Chancen einer Früherkennung zu informieren, veranstaltet die KBV gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung den Darmkrebsmonat März. Bundesweit soll er die Bevölkerung zu mehr Vorsorge motivieren.

Weitere Informationen: www.kbv.de
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